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02.10.2018

30 Jahre erfolgreiche Elternarbeit von ELHKE e. V.

Am 6. Mai 2017 feierte die Elterninitiative Herzkranker Kinder (ELHKE) in Tübingen ihr      30-jähriges Jubiläum. Der Verein ELHKE wurde 1986 gegründet  und 1987 ins Vereinsregister in Tübingen eingetragen. ELHKE  zählt damit zu den ersten vier Selbsthilfevereinen für Familien herzkranker Kinder in Deutschland. In einem Flyer aus der Anfangszeit stand zu lesen: Im Sinne von Selbsthilfe helfen wir uns und ... weiterlesen

30 Jahre erfolgreiche Elternarbeit von ELHKE e. V.

Am 6. Mai 2017 feierte die Elterninitiative Herzkranker Kinder (ELHKE) in Tübingen ihr      30-jähriges Jubiläum. Der Verein ELHKE wurde 1986 gegründet  und 1987 ins Vereinsregister in Tübingen eingetragen. ELHKE  zählt damit zu den ersten vier Selbsthilfevereinen für Familien herzkranker Kinder in Deutschland. In einem Flyer aus der Anfangszeit stand zu lesen: Im Sinne von Selbsthilfe helfen wir uns und anderen Betroffenen, mit den Belastungen der Herzkrankheit unserer Kinder fertig zu werden.

1987 gab es noch kein Internet, über das sich die Eltern herzkranker Kinder hätten informieren können. Auch gab es kaum Fachliteratur, um sich mit dem Thema „Mein Kind ist herzkrank“ befassen zu können. Angst und Sorge waren die ständigen Begleiter betroffener Familien. Und das Patienten-Arzt-Verhältnis war in der Regel sehr distanziert, man traute sich kaum nachzufragen. Heute – rund 30 Jahre später – hat sich in diesem Bereich glücklicherweise viel verändert.

Schwerpunkte der Vereinsarbeit In den ersten Jahren lagen die Schwerpunkte der Vereinsarbeit sehr stark im unmittelbaren und persönlichen Informationsaustausch unter den Betroffenen: Es gab regelmäßige Veranstaltungen für die gesamte Familie und häufiger als heute, Fachvorträge zu Themen, die die Familien interessierten. Bereits 1988 beschäftigte der Verein eine Sozialpädagogin, die Eltern in der Klinik in Tübingen beratend zur Seite stand. Das Konzept der Familienorientierten Rehabilitation wurde in enger Zusammenarbeit zwischen den Rehakliniken im süddeutschen Raum und den Ärzten der Uni-Klinik Tübingen entwickelt und vorangebracht. Von 1995 – 2004 war ELHKE e. V. einer der vier Gesellschafter der Nachsorgeklinik in Tannheim, bevor der BVHK den Gesellschafteranteil der ELHKE übernahm. Ein weiteres Dauerthema der ersten Jahre war die Mitaufnahme eines Elternteils in der Klinik während der Aufenthaltszeiten ihrer Kinder. In Tübingen wurden dafür über lange Jahre von ELHKE Räumlichkeiten in der Stadt angemietet und den Eltern zur Verfügung gestellt. Seit 2011 steht Eltern in unmittelbarer Nähe der Kinderklinik ein Ronald McDonald Haus zur Verfügung; die ersten Kontakte zur McDonald’s Kinderhilfe Stiftung stellte ELHKE im Jahr 1993 her! Manche Dinge brauchen eben ihre Zeit!

Jubiläumsfeier 30 Jahre Zur Geburtstagsfeier der ELHKE am 6. Mai 2017 in der Uni-Kinderklinik in Tübingen kamen weit mehr als 100 Gäste. Es gab viele bewegende Begegnungen und vielfach ein Wie-dersehen mit „alten Bekannten“. Aber auch Familien mit ihren noch kleinen Kindern suchten den persönlichen Kontakt zum Verein. Am Vormittag gab es einige Fachreferate zu aktuellen Themen in der Kinderkardiologie. Auch eine EMAH-Patientin (mit knapp 40 Jahren) berichtete aus ihrem Lebensalltag. Für Kinder war auch das DRK mit seinem Bärenhospital vor Ort: Kinder (und Erwachsene) konnten einen Krankenwagen besichtigen und lernten auch selbst, Verbände anzulegen. In einem kleinen ‚Markt der Möglichkeiten’ konnte man sich zu außermedizinischen Angeboten informieren, die in der Kinderklinik Tübingen angeboten werden. Das Nachmittagsprogramm wurde mit der Ehrung von Personen eröffnet, die sich besonders um den Verein verdient gemacht haben. Anschließend gab es ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Den Abschluss bildete die Band Gentlemen’s Riot mit Country-Musik. Fazit: Die Elterninitiative ist in den vergangenen Jahren für viele Familien zu einem echten Ort der Begegnung geworden, an dem sie Hilfe erfahren haben und an dem auch Freundschaften entstanden sind.

Anneliese Andler, ELHKE e. V.

24.07.2018

Kommunikationswochenende in der Jugendherberge Konstanz vom 13.7.-15.7.2018

Erstaunliche 83 Personen nahmen am diesjährigen Kommunikationswochenende von ELHKE teil. Gemeinsam verbrachten wir bei schönstem Sommerwetter in der Jugendherberge Otto-Mörike-Turm im Vorort Allmandsdorf bei Konstanz erlebnisreiche Tage.

Am Freitag trafen ab 16 Uhr die 23 Familien mit herzkranken Kindern aus den unterschiedlichsten Regionen des Landes in der Herberge ein. Nachdem die ... weiterlesen

Kommunikationswochenende in der Jugendherberge Konstanz vom 13.7.-15.7.2018

Erstaunliche 83 Personen nahmen am diesjährigen Kommunikationswochenende von ELHKE teil. Gemeinsam verbrachten wir bei schönstem Sommerwetter in der Jugendherberge Otto-Mörike-Turm im Vorort Allmandsdorf bei Konstanz erlebnisreiche Tage.

Am Freitag trafen ab 16 Uhr die 23 Familien mit herzkranken Kindern aus den unterschiedlichsten Regionen des Landes in der Herberge ein. Nachdem die Zimmer bezogen waren, konnte man sich beim Abendessen erst einmal stärken und die teils schon bekannten, aber auch neuen Gesichter begrüßen. Nach der anschließenden offiziellen Begrüßung von Organisator Stefan Schmid fand eine kurze Vorstellungsrunde statt. Im Hof mit großem Außengelände konnten dann bei kühlen Getränken kreative Namenschildchen gebastelt und Ball, Riesenschach oder Tischtennis gespielt werden. Viele nutzten den warmen Sommerabend bis in die frühen Morgenstunden um gemütlich beisammen zu sitzen, Erlebtes auszutauschen und sich kennenzulernen.

Nach der für manche sehr kurzen Nacht startete nach dem Frühstück der gemeinsame Ausflug nach Friedrichshafen. Mit zwei Linienbussen fuhr die große Gruppe nach Konstanz an den Hafen, an welchem die Kinder sich gleich mal die Füße im Wasser kühlten. Mit Lunchpaketen im Rucksack ging die knapp einstündige Katamaranfahrt über den Bodensee nach Friedrichshafen los. Bei herrlichem Wetter genossen wir den Fahrtwind und die tolle Sicht. In Friedrichshafen angekommen, erkundeten alle während des knapp zweistündigen Aufenthaltes das schöne Uferstädtchen, entweder als Familie oder in kleinen Gruppen. Die einen nutzten die Zeit zum Shoppen, andere genossen die Uferpromenade mit den zahlreichen Eis-und Straßencafés, und manche fuhren eine Runde mit dem Tretboot oder gingen über den Rummelplatz des gleichzeitig stattfindenden Seehasenfests. Wer auf der Rückfahrt mit dem Katamaran nicht gerade ein Mittagsnickerchen hielt, bestaunte den über den See fliegenden Zeppelin, kam mit weiteren Freizeitteilnehmern ins Gespräch oder spielte mit den Kindern. Den restlichen Nachmittag verbrachten manche in Konstanz, andere machten Mittagspause in der Jugendherberge und einige kühlten sich im Bodensee im Strandbad „Hörnle“ ab.Nachdem auch die Städtebummler nach einer mehr oder weniger unfreiwilligen Sightseeingtour mit dem Linienbus in der Jugendherberge angekommen waren, traf man sich wieder zum gemeinsamen Abendessen. In einem folgenden offiziellen Teil stellte sich die neue erste Vorsitzende, Mita Ettischer vor. Außerdem erläuterte sie die personellen Veränderungen im Vorstand und stellte die neuen Beisitzer Katrin Gellisch und Jutta Schmitt, und den Kassierer Marc Schmid vor. Sie berichtete über die aktuellen Geschehnisse des Vereins und Isil Gers sagte etwas zum Umzug der Geschäftsstelle. Mita Ettischer regte zudem an, Ideen für Projekte, Aktionen, Spenden und Sponsoring an sie und den Vorstand weiterzureichen. Der angebrochene Abend bot dann noch jede Menge Gelegenheiten, sich mit anderen Familien über ähnliche Alltagsängste, überwundene Hürden oder auch bevorstehende Herausforderungen auszutauschen.

Der Sonntag begann mit einem ausgiebigen Frühstück. Danach kamen interessierte Eltern in den Genuss eines Vortrags zum Thema „unsere Keime in der Umwelt und im Krankenhaus“ von Markus Maucher, Facharzt für Medizinhygiene und Gynäkologie/ Geburtshilfe. Aus Betroffenheit der eigenen Familie ist er selbst seit Jahren Mitglied bei ELHKE und verstand es daher besonders gut, dieses fachlich komplexe Thema verständlich und praxisbezogen zu erläutern. Mit lustigen Karikaturen gab er alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Hygiene und konnte manch einem Zuhörer unnötige Ängste nehmen. Dank der Vorbereitungen von Daniela Futterer und Ruth Schmid konnten die Kinder in dieser Zeit wunderschöne Nagelbilder auf Holzbrettchen gestalten. Hier halfen die „Großen“ den „Kleinen“, so dass jedes Kind ein tolles Mitnehmsel hatte.

Stefan Schmid und Mita Ettischer verabschiedeten nach einem Gruppenfotoshooting alle Teilnehmer mit einer rührenden Danksagung. Ohne das Zutun aller Beteiligten wäre solch ein erfolgreiches Wochenende nicht möglich gewesen. Nach dem Mittagessen verließen alle nach und nach die Jugendherberge und fuhren mit neuen Eindrücken, Ideen , Gedanken und v.a. Bekanntschaften nach Hause.

Wieder einmal war das von Stefan Schmid organisierte Wochenende ein großer Erfolg!Schön war auch, dass wieder neue Familien dabei waren und ebenso alte Bekannte und Freunde den Weg an den Bodensee gefunden hatten. Es standen interessante, offene und intensive Gespräche im Vordergrund. Diese waren für alle Eltern möglich, da auch die Kinder miteinander großen Spaß hatten. Vom Jüngsten bis zum Ältesten spielten, lachten, unterhielten sie sich und knüpften neue Freundschaften, egal ob herzkrank oder nicht.

Meine Familie war das zweite Mal auf einem ELHKE-Kommunikationswochenende dabei. Von den Tipps, Erfahrungen und Fachwissen der anderen Betroffenen zu profitieren ist unwahrscheinlich wertvoll. Man selbst fühlt sich in seinen Emotionen verstanden, kann Tränen ungehemmt fließen lassen und trotz teils schlimmer Schicksalen der Einzelnen überwiegt das Gefühl von Hoffnung in die Zukunft, Freude und Lebensenergie. Die strahlenden und lachenden Kindergesichter zeigen, dass es sich lohnt weiterzumachen. Zum Glück gibt es solche Wochenenden, an welchen man die nötige Kraft hierfür schöpfen kann – DANKE Stefan für deinen Einsatz!

Für den Bericht Jutta Schmitt

 

05.06.2018

ELHKE hoch über den Wipfeln des Nordschwarzwaldes

Anlässlich dem Tag des herzkranken Kindes am 5. Mai 2018 unternahmen knapp 60 Mitglieder von ELHKE am darauf folgenden Tag einen Ausflug zum Baumwipfelpfad nach Bad Wildbad. Unter den bis zu 200 Kilometern angereisten Teilnehmern befanden sich viele Kinder und auch das ein oder andere neue Gesicht. Für Einige startete die Tour bereits in Tübingen in dem von Marc, dem neuen Kassierer von ELHKE, organisierten Reisebus. ... weiterlesen

ELHKE hoch über den Wipfeln des Nordschwarzwaldes

Anlässlich dem Tag des herzkranken Kindes am 5. Mai 2018 unternahmen knapp 60 Mitglieder von ELHKE am darauf folgenden Tag einen Ausflug zum Baumwipfelpfad nach Bad Wildbad. Unter den bis zu 200 Kilometern angereisten Teilnehmern befanden sich viele Kinder und auch das ein oder andere neue Gesicht. Für Einige startete die Tour bereits in Tübingen in dem von Marc, dem neuen Kassierer von ELHKE, organisierten Reisebus. Andere stiegen auf dem Weg nach Bad Wildbad zu oder kamen direkt zum Zielort. Die Gruppe schlenderte zuerst entlang der Enz bis ins Zentrum von Bad Wildbad. Von dort ging es weiter mit der Sommerbergbahn auf den Sommerberg, mit herrlichem Blick auf die Kurstadt. Auf dem 1250 Meter langen und bis zu 20 Meter hohen Baumwipfelpfad boten sich zahlreiche Möglichkeiten spielerisch etwas über die hiesige Tier- und Pflanzenwelt zu lernen. Jung und Alt nutzten die verschiedenen Stationen zum Klettern und Balancieren über dem Abgrund und hatten viel Spaß dabei. Ein Highlight des Tages bildete der 40 Meter hohe Aussichtsturm am Ende des Pfades. Oben angekommen sorgte das herrliche Wetter für eine traumhafte 360-Grad-Sicht über den gesamten Nordschwarzwald. Die Mutigen aus der Gruppe entschieden sich dann für eine kleine Abkürzung und rutschten die 55 Meter lange Tunnelrutsche nach unten. Beim gemütlichen Beisammensitzen hinterher bot sich jetzt nochmal die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen und wertvolle Tipps auszutauschen und Fragen loszuwerden. Die Kinder haben sich im Laufe des Tages so gut kennen gelernt und verstanden, dass sie mit viel Freude und Spaß auf dem Biergartengelände spielten.  Die Fahrt mit der Sommerbergbahn zurück ins Tal rundete den schönen Tag ab. Im Anschluss ging es wieder gemeinsam mit dem Bus Richtung Tübingen bzw. im Privatauto nach Hause. FAZIT: ein erlebnisreicher Ausflug mit vielen netten Gesprächen und neuen Bekanntschaften. Danke dem ELHKE on Tour Team für die Idee und Isil für die tolle Organisation.

02.02.2018

Aktion Strahlende Kinderaugen der Bäckerei Wanner unterstüzt ELHKE 

Ein herzlches Dankeschön geht an die Bäckerei Wanner mit dem Hauptsitz in Holzgerlingen. Sie startete 2017 im Rahmen der Aktion Strahlende Kinderaugen einen Spendenaufruf für die ELHKE e.V. Von jedem verkauften Wanner-Mehrwegbecher spendete die Bäckerei Wanner 50 Cent an die Aktion strahlende Kinderaugen! Unter dem Motto: "Für herzkranke Kinder Zukunft schaffen." 

Vorstandsmitglieder ... weiterlesen

Aktion Strahlende Kinderaugen der Bäckerei Wanner unterstüzt ELHKE 

Ein herzlches Dankeschön geht an die Bäckerei Wanner mit dem Hauptsitz in Holzgerlingen. Sie startete 2017 im Rahmen der Aktion Strahlende Kinderaugen einen Spendenaufruf für die ELHKE e.V. Von jedem verkauften Wanner-Mehrwegbecher spendete die Bäckerei Wanner 50 Cent an die Aktion strahlende Kinderaugen! Unter dem Motto: "Für herzkranke Kinder Zukunft schaffen." 

Vorstandsmitglieder Klemens Kauf und Stefan Schmid nahmen am 02.02.2018 den Scheck der Bäckerei Wanner im kleinen Rahmen entgegen. Sie waren sehr begeistert das aus dieser Aktion ein Betrag von 1000€ zusammen gekommen ist, wo ELHKE sehr gut unterstützt für weitere Projekte. 

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Spendern, die die Bäckerei Wanner bei diesem Projekt unterstützt haben.

01.02.2018

Ein Bericht über das Kommunikationswochenende in Herrenberg- Gültstein am 07. - 09. Juli 2017 von Tobias Geupel

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich zum ersten Mal alleine mit dem Zug zum Kommunikationswochenende gefahren bin. Also habe ich am Freitag fröhlich meinen Koffer gepackt und bin mit dem Bus nach Tübingen, Hauptbahnhof gefahren und bin dann in den Zug nach Gültstein gestiegen.

Als ich angekommen bin habe ich auch gleich viele Leute die ich kenne ... weiterlesen

Ein Bericht über das Kommunikationswochenende in Herrenberg- Gültstein am 07. - 09. Juli 2017 von Tobias Geupel

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich zum ersten Mal alleine mit dem Zug zum Kommunikationswochenende gefahren bin. Also habe ich am Freitag fröhlich meinen Koffer gepackt und bin mit dem Bus nach Tübingen, Hauptbahnhof gefahren und bin dann in den Zug nach Gültstein gestiegen.

Als ich angekommen bin habe ich auch gleich viele Leute die ich kenne getroffen das hat mich sehr gefreut. Ich habe dann gleich meinen Zimmerschlüssel bekommen und habe mein schönes Zimmer angeschaut. Anschließend  gab es leckeres Abendessen und gemütliches beisammensitzen da haben wir auch Namensschilder gebastelt. Leider konnten wir nicht in den Park nach draußen sitze da es ganz stark geregnet hat, aber drinnen war es auch gemütlich.  Manche sind auch noch ins Schwimmbad gegangen das im Keller war.

Am nächsten Morgen war es wieder schönes Wetter, so das  nach dem Frühstück eine Gruppe von uns nach Herrenberg gehen konnten. Dort haben wir eine Stadtführung gemacht und die schöne Kirche angeschaut,  weil es so warm war haben wir auch ein Eis gegessen. Manche sind in der Unterkunft geblieben und haben sich dort gut Unterhalten oder sind spazieren gegangen oder haben Minigolf gespielt im Park.

Nach dem Mittagessen sind wir, wer Lust hatte in den Kletterpark  gefahren. Es war etwas chaotisch bis die Kinder nach Alter, in Klettergruppen eingeteilt waren. Stefan und Mark Schmid mussten ganz schön schwitzen. Als endlich alle die Klettern wollten, eine Ausrüstung hatten und alles erklärt bekommen hatten, wollten wir gerade anfangen zu klettern da hat es angefangen zu Regnen und Gewittern, so dass wir warten mussten. Aber es hat schnell aufgehört so, dass man doch klettern konnte. Leider durfte ich nicht klettern weil ich das Gleichgewicht nicht halten kann. Ich habe dann mit meiner Mama und den Anderen die nicht geklettert sind Kaffee getrunken und ein leckeres Eis gegessen. Wir haben dann zugeschaut wie manche am Schluss der Kletterrunde an einem großen Baum sich Abgeseilt haben, das war ganz schön mutig. Dann sind wir ganz schnell zurück gefahren weil der Koch mit einem leckeren Büffet  im Park auf uns wartete. Es gab ein tolles Abendessen den es wurde auch für uns gegrillt. Weil das Wetter so schön war konnten wir am Abend auch draußen sitzen, so dass es ein gemütlicher langer Abend wurde.

Am Sonntag waren dann die meisten von uns, wie jedes Jahr, sehr müde. Wir haben dann noch ein Plakat für die Klinik gemacht, weil wir 2017, 30 Jahre EHLKE gefeiert haben. Man konnte auch Bilder von den Freizeiten auf der Leinwand anschauen oder schwimmen gehen. Ich bin noch in den Park gegangen und hab Fotos gemacht. Nach dem Mittagessen mussten wir dann leider  schon wieder   „Tschüss “ sagen. Manche fuhren gleich nach Hause, manche sind noch etwas dageblieben. Ich bin dann mit meiner Mama nach Hause gefahren.

Es war eine richtig tolle Freizeit weil ich meine Freunde wieder gesehen habe. Leider war ich etwas traurig weil Uli nicht mehr dabei war, das war für mich ungewohnt. Es war sogar dieses Mal ein Hund dabei, er war ganz brav. Schön war auch das neue Familien dazu gekommen sind.

Danke Stefan Schmid du hast das TOLL gemacht.

25.01.2018

21. Großer Kinder- und Familiennachmittag

Am Sonntag den 28.01.2018 ist es wieder soweit, der 21. Kindernachmittag in der Herrenberger Stadthalle findet wieder statt. Über 200 Artisten geben ihr Bestes und unterhalten Groß & Klein. Auf euer kommen freut sich Alex.

Beginn: 15 Uhr

Ort: Stadthalle Herrenberg

Wir wünschen euch einen tollen und lustigen Familiennachmittag.

21. Großer Kinder- und Familiennachmittag

Am Sonntag den 28.01.2018 ist es wieder soweit, der 21. Kindernachmittag in der Herrenberger Stadthalle findet wieder statt. Über 200 Artisten geben ihr Bestes und unterhalten Groß & Klein. Auf euer kommen freut sich Alex.

Beginn: 15 Uhr

Ort: Stadthalle Herrenberg

Wir wünschen euch einen tollen und lustigen Familiennachmittag.

ELHKE – Elterninitive Herzkranker Kinder e.V. Tübingen ©2013
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